2026

 

Reif für die Insel


Wenn i so überleg, worum's im Leben geht,

dann sicher net um des wofür i leb'.
I arbeit's ganze Jahr lang, schön brav für's Finanzamt,
i frag mi ob des ewig so weitergeht.
I bin reif, reif, reif, reif für die Insel.
(Peter Cornelius)
Brigitte Schneider und Harald Hekerle stellten sich die Frage nicht und reisten daher samt BMW auf die Insel Kythira zur Kythira Classic Tour.
Ein kleine, prächtige Insel mit schmalen Straßen, kaum Verkehr und den für Griechenland gewohnt gastfreundlichen Bewohnern. Das alles bei frühsommerlichem Wetter.
Bei dieser Triskelion-Rallye waren die Beifahrer gefordert, die Navigation war überwiegend schwierig und die langen Timing-Prüfungen hatten es in sich. Die Messpunkte waren nicht im Roadbook verzeichnet aber sichtbar und mittels Hütchen angekündigt. Das klingt einfach, wenn man aber plötzlich vor sich ein Hütchen sieht und keine 20m dahinter einen Zeitnehmer, dann wird es spannend. Da geht einem entweder die Zeit oder die Straße aus. Manchmal waren die Vorankündigungen doch ganz schön weit vom Messpunkt entfernt und der Marshal lauerte erst viel später mit der Stopuhr im Gebüsch - aber hinter welchem Gebüsch?. Erschwert wurde das Ganze durch trickreiche Abzweige in diesen Zonen in denen Anhalten verboten war. Da war nicht viel Zeit für langes Überelgen.
Harald und Brigitte mit ihrem BMW waren reif für die Insel - überreif - und gewannen auch diese Rallye in Griechenland.
RIHO

 

 

Kirschblüten Classic 2026

 

Die Gegend rund um Pöllau ist eine der schönsten Gegenden in der ohnehin prächtigen Steiermark. Vor allem zum Rallyefahren ist das Gebiet nicht zu übertreffen und man fragt sich, ob man überhaupt wo anders Rallye fahren sollte.

Eigentlich habe ich noch nie über Essen und Bewirtung geschrieben, diesmal muss ich es tun: Sämtliche Verpflegungsstopps waren von erlesener Gastronomie geprägt. Wie das der OCN mit einem derart geringen Startgeld zusammen gebrachte hat, ist bemerkenswert.

Die von Philipp ausgesuchten Straßen waren hervorragend gewählt und gar nicht so leicht in ein Roadbook umsetzbar. Dabei hat sich gezeigt, dass die alten erfahrenen Hasen auch mit dem einen oder anderen Hacker am besten umgehen konnten. Wahrscheinlich ist es meinem Alter und der streckenweisen Unkonzentriertheit zuzuschreiben, dass ich persönlich gar nichts davon bemerkt habe, allerdings haben sich bei mir Fehler eingeschlichen, wo sonst niemand patzte.

 

Wie angekündigt will Philipp seine Agenden in jüngere Hände geben. Andreas Lichtenberger wächst immer besser in seine Rolle hinein, aber ganz auf Philipp verzichten wollte er auch nicht. Andreas Frau Alexandra und Walter Dvorak, der sich auch fürsorglich um Philipp gekümmert hat, waren wie immer eine große Stütze am Rande der Strecke.

 

Harald Hekerle / Brigitte Schneider machte am zweiten Tag den Sack zu und gewann vor dem Team Habersack / Habersack.

 

Oliver und Ines Pelz mussten ihren ursprünglichen 3. Platz an Schöggl / Tripolt abgeben – die beiden waren auch in der Sanduhklasse unterwegs, die Bonuspunkte wurden nicht gleich berücksichtigt.

 

Klaus Zimmermann und Angelika Bacher belegten den 7. Platz.

 

Eva Palten / Richard Hollinek wurden 16. (Immerhin belegten wir zum 21mal einen vierten Platz – diesmal in unserer Klasse).

 

 

Mödling Classic 26 bewährtes Konzept mit neuem Veranstalter

Am 09. Mai ging die Mödling Classic 2026 erfolgreich über die Bühne – erstmals organisiert von Robert Krickl und seinem engagierten Team, nachdem Langzeit-Veranstalter Johannes Neuroth die Organisation in neue Hände übergeben hatte.

Der Startschuss fiel um 9 Uhr beim Autohaus Grünzweig in Wiener Neudorf – und gleich zu Beginn wartete mit der ersten Lichtschrankenprüfung höchste Konzentration auf die Teilnehmer. Im weiteren Verlauf standen mehrere weitere Lichtschrankenprüfungen sowie zwei anspruchsvolle lange Timingprüfungen auf dem Programm.

Das abwechslungsreiche Roadbook führte die Teilnehmer bei überwiegend bestem Wetter über traumhafte Strecken durch Gaaden, Heiligenkreuz und Guttenstein bis nach Bad Fischau, wo im Gasthof Fromwald die wohlverdiente Mittagspause eingelegt wurde. Danach ging es über Piesting und erneut Gaaden zurück nach Mödling.

Dort erwartete die Besucher nicht nur eine eindrucksvolle Fahrzeugpräsentation, sondern auch das Highlight des Tages: der „Große Preis von Mödling“, der unter großem Publikumsandrang ausgetragen wurde. Insgesamt gingen 77 Fahrzeuge an den Start. Für den OCN waren die Teams Oliver Pelz und Ines Pelz sowie Klaus Zimmermann und Angelika Bacher vertreten. Wie gewohnt konnten beide Teams wieder einmal starke Ergebnisse erzielen.

In der Gesamtwertung erreichte das Team Pelz/Pelz den 6. Platz, dicht gefolgt vom Team Zimmermann/Bacher auf Rang 8. Besonders erfreulich: Beide OCN-Teams sicherten sich jeweils den 2. Platz in ihren Klassen.

Auch beim „Großen Preis von Mödling“ überzeugte das Team Pelz/Pelz mit einem starken 6. Platz, während Zimmermann/Bacher mit dem noch ungewohnten Porsche 944 etwas dahinter landeten.

Pelz

 

Zimmerman / Bacher auf Tour im Süden

Classic Shorttrack – 25. April 2026

 

Der Classic Short Track des 1. C.A.R. Team Ferlach in St. Jakob im Rosental bot auch heuer Motorsport in kompakter und spannender Form. Der Rundkurs wurde im KO-System über mehrere Runden entschieden und verlangte den Teams volle Konzentration ab.

Für zusätzliche Abwechslung sorgte eine eigene Co-Sonderprüfung, bei der Fahrer und Beifahrer ihre Rollen tauschten. Trotz anfänglicher Skepsis nutzten alle BeifahrerInnen die Gelegenheit, selbst das Steuer zu übernehmen.

 

Gesamtwertung:

1. Alexander Uran / Michael Uran

2. Manfred Stocker / Wolfgang Gratzer

3.  Klaus Zimmermann / Angelika Bacher

 

BeifahrerInnen-Sonderprüfung:

1. Michael Uran / Alexander Uran

2.  Angelika Bacher / Klaus Zimmermann

3.  Anita Peyrer / Othmar Schlager

 

10. Kraigerberg Classic Rallye – 17. April 2026

 

Mit dem Anspruch, ein Bewerb für ambitionierte Rallyefahrer zu sein, ging die 10. Kraigerberg Classic Rallye am 17. April 2026 über die Bühne – und wurde diesem Anspruch in jeder Hinsicht gerecht.

Für den passenden Rahmen sorgte Organisationsleiter Herbert Luttenberger, der mit dem „Schloss Töschelsdorf“ in Althofen eine ebenso stilvolle wie außergewöhnliche Location wählte. Das historische Anwesen bildete den zentralen Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung: von der administrativen und technischen Abnahme über Start und Ziel bis hin zur Siegerehrung.

Die Rallye selbst gespickt mit geheimen Messungen, kniffligen Aufgabenstellungen und die abwechslungsreiche Routenführung vermittelte dabei stellenweise beinahe mediterranes Flair.

Die Sonderprüfung am Kraigerberg selbst war herausfordernd und spannend.

Auch organisatorisch präsentierte sich die Rallye kompakt und effizient: Der Start des ersten Fahrzeugs erfolgte um 16:15 Uhr, gegen 19:00 Uhr erreichten die ersten Teilnehmer bereits das Ziel – begleitet von idealem Rallyewetter.

Ergebnis:

1. Stocker Manfred mit Gratzer Wolfgang, Klasse G (Pkte. 202)

2. Klaus Zimmermann mit Bacher Angelika, Klasse H (Pkte. 244)

3. Kleinburger Mario mit Philipp Zisler, Klasse H (Pkte. 458)

Bacher

 

 

Das verkehrte Taferl
Budapest Tata Rallye 25. / 26. April

 

Viele von uns glauben, dass man in Ungarn nur Timing-Rallyes fährt. Das stimmt längst nicht mehr – auch den Ungarn wird das langsam aber sicher fad und so nimmt in Ungarn das Schnittfahren zu.
Auch einige von uns haben die Lichtschranken „Zirkusnummern“ auf Hundertstel satt und dehnen ihren Aktionsradius Richtung Osten aus. Immerhin heißt „Rallye“ fahren, Straßen bis zum Horizont, Kurven, Navigation und Präzision. Besonders erfreulich ist, dass alles in einer offnen Klasse gefahren werden darf. Brigitte und Harald Hekerle, wollen darüber hinaus auch immer etwas Neues ausprobieren. Neue Gegenden, Sehenswürdigkeiten, Dörfer, Wege, Menschen.
Die Budapest Tata Rallye am 25. Und 26. April war genau nach ihrem Geschmack:

„Man kann getrost sagen, dass alles Top war: Hotels - im Preis inbegriffen, Verpflegung, Roadbook, Zeitnehmung, Startgeld und nette kommunikative Teilnehmer“.
Die Rallye bot insgesamt 10 Schnittprüfungen unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit. Am zweiten Halbtag drängten sich die Prüfungen so sehr, dass kaum Zeit zum Verschnaufen war. Besonders selektiv waren Schnittwechsel auf sehr kurzen Distanzen zwischen 290 und 1.200 Metern.
Für Harald und Brigitte lief alles perfekt – fast alles. Beim Start einer der letzten SPs, bei einem nur von hinten sichtbaren Verkehrszeichen, irrten die beiden sich: Erst nach 50 Metern war das „richtige“ verkehrte Taferl aufgestellt. Man hätte die fehlenden Meter am Tripmaster nicht bagatellisieren dürfen. Einstoppen vergeigt und den riesigen Vorsprung auf den Rest des Feldes verspielt.

In der Endabrechnung reichte es aber für den 2. Gesamtrang. Zusammenfassung:

„Wir fahren diese Rallye sicher wieder und wir würden uns freuen, wenn sich einige von uns anschließen.“

MRH

 

Aufwärmen in der Wachau

Am 19. April 2026 fand das Wachau Power-Warm-Up statt. Ausgangsprunkt war wie jedes Jahr das Schloss Luberegg. Bei schönem Wetter und Sonnenschein startetet am Sonntag um 09:31 Uhr das erste Fahrzeug, wobei die ersten 14 Startplätze den Schulungsteilnehmern der Oldtimer Rallye Schulung vorbehalten waren. Danach starteten die übrigen Teilnehmer, das Team Oliver Pelz / Ines Pelz ging mit Startnummer 27 ins Rennen.

 

Insgesamt standen 22 Prüfungen am Programm - 19 durchaus anspruchsvolle und flotte Schnittprüfungen sowie drei Timingprüfungen. Das Team Pelz/Pelz war mit dem MGB und wie immer mit ausschließlich analogem Equipment unterwegs. Bis zur Mittagspause hielt das Wetter, aber just zum Start der Sonderprüfung Putzmühle – eine sehr lange Timingprüfung mit anspruchsvoller Navigation – begann es heftig zu regnen. Der Regen hielt dann auch noch den halben Nachmittag, womit die eine oder andere schnelle Schnittprüfung herausfordernd war.

 

Die stimmungsvolle Siegerehrung fand am Ausgangspunkt im Schloss Luberegg statt, bei der die wunderschönen Glaspokale übergeben wurden.

 

Das OCN Team Oliver Pelz und Ines Pelz belegte den 3. Platz in der Gesamtwertung hinter Jirowsky / Soukal (1. Platz) und Huber / Heller (2. Platz).

Pelz

 

The Italian Job

 

San Marino

Diesmal war es nicht Griechenland sondern Italien: Brigitte und Harald scheuten den weiten Weg zur Rallye Roman Roads nicht. Mehr als 1000 km Anfahrt auf italienischen Autobahnen mit ewigen LKW Kolonnen sind wahrlich kein Vergnügen. Diesmal führte die Roman Roads Rallye-Strecke durch das Hinterland von Rimini. Eine herrliche, geschichtsträchtige Route mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, alten Städten und dem pitoresken Kleinstaat San Marino. Das Programm war so üppig, dass man kaum Zeit zum Verschnaufen hatte. Roadbook, Kilometrierung und Zeitnahme kann man getrost als perfekt bezeichnen. Das war in der Vergangenheit nicht immer so. Diesmal machten die Veranstalter alles richtig!

Hotes, Verpflegung und Rahmenprogramm waren vom Feinsten und die italienische Gastfreundschaft inkludierte sogar Polizeieskorten durch enge Fußgängerzonen.

Zum Sportlichen: lange Zeit führten Brigitte und Harald das Feld an. Zwei ärgerliche Eigenfehler ließen sie auf Platz 3 zurückfallen, wobei der Abstand zu den Führenden auf den letzten SPs immer kleiner wurde. "Schade, dass es nicht noch einige SPs gab ..." meinte Harald, der dennoch mit dem Resultat sehr zufrieden war. Im Rahmen der Siegerehrung fand auch die Ehrung für die internationalen Triskelion Triathlon Trophy 2025 statt. Brigitte und Harald belegten dabei souverän den ersten Platz.

MRH

 

 

II. Veteran Huszar-Tura 2026

 

 

Drei OCN Teams waren diesmal in Ungarn am Start:

Hekerle / Schneider,

Lichtenberger / Lichtenberger 

Hollinek / Staud.
Die Rallye war aus meiner Sicht der anspruchsvollste Wettbewerb, den ich je
gefahren bin. In zwei Tagen 450 km mit 20, teilweise sehr lange Schnittprüfungen
zwischen 30 und 55 kmH. Verschärft wurde das alles mit bis zu fünf Schnittwechsel pro SP. Per GPS wurde mehrfach pro SP gemessen - insgesamt 100 Einzelmessungen.

Drei SPs fanden in der Nacht statt und wurden gesondert gewertet. Als König der Nacht wurde der BMW
Barockengel mit Harald und Brigitte gekürt.

Ebenso gesondert gewertet wurden drei Timing-Prüfungen, eine davon auf einem Gokart-Rundkurs.

Peter Staud, mein Beifahrer, meinte „Weniger wäre manchmal mehr“.

Die Navigation war nicht besonders anspruchsvoll. Von einigen wenigen „Hackern“ in der Detailkilometrierung abgesehen, war das Roadbook konsistent. Leider passten die Kilometer nicht mit
den selbst errechneten Durchgangszeiten überein. Das sorgte für ratlose Verwirrung.
Offenbar hatte man Distanzen und Zeiten mit unterschiedlichen Messmethoden
ermittelt. Harald „überriss“ das schon am ersten Tag und hatte die Lösung: „Vergesst
die Zeiten, ihr müsst stur den vorgegebenen Schnitt fahren“. Da half, dass man die Zeiten rasch aufs Handy bekam und die Schnitte anpassen konnte – für uns war das leider zu spät, erst am zweiten Tag konnten wir reagieren . Korrigieren konnte wir trotzdem nicht, da an diesem Tag keine Zeiten durchgegeben wurden.

Besonders fraglich waren die Sollzeiten bei den Zeitkontrollen, die angesichts der Verkehrssituation fast alle viel zu kurz berechnet waren. Ádám Szabó-Jilek, Veranstalter der Rallye und seine Frau waren durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Immer freundlich, ansprechbar und in unklaren Situationen hatte man
eine Lösung parat. So teilte man uns auch mit, dass die ZK-Zeiten nicht berücksichtigt werden.
Meine Zusammenfassung: mit einigen organisatorischen Anpassungen, vor allem der
vor Ort Kommunikation und technischen Verbesserungen kann die Rallye für
anspruchsvolle Schnittfahrer empfohlen werden.
Das Endergebnis ist aus OCN-Sicht mit allen drei Teams unter den Top-Ten, sehr
erfreulich:
Hekerle / Schneider (BMW 501 V8, Barockengel):
3. Platz in der Gesamtwertung und Sieger der Nacht SPs.
Lichtenberger / Lichtenberger Lukas, Pontiac Firebird:
8. Platz Gesamt
Hollinek / Staud, Porsche 924:

9. Platz Gesamt

 

 

Arcadia Classic Tour 2026

 

Brigitte Schneider und Harald Hekerle sind nicht gerade Wintermenschen. In Wien herrschten eisige Minus 4 Grad in Athen frühlingshafte 16 Grad plus. Also nichts wie nach Griechenland zur Arcadia Classic Tour 2026.

Ihrem BMW Touring war ohnehin schon fad, so ganz alleine in Athen.

65 Starter versammelten sich im luxurösen Mystras Pallas Hotel bei Sparta. 2 Tage durch das bergige Arkadien.

In Griechenland besteht generell keine Winterreifenpflicht. Allerdings muss man ohne MS-Reifen von Oktober bis April Schneeketten mitführen. Gut so, denn am zweiten Tag ging es hinauf ins Parnon-Gebirge. Dort hatte es kurz vorher heftig geschneit. Bedingungen wie bei der Monte Carlo Historic. Der einzige Unterschied: hier war kein Schneepflug unterwegs! Der zweite Rallyetag, hinauf ins Gebirge war daher geprägt von schwierigen Fahrbedingungen. Zwei SPs mussten gestrichen werden. Obwohl der BMW zeitweise zickte, und man mit der erste SP Probleme hatte, erreichte man den 5. Gesamtrang und den 3. Platz in ihrer Klasse.

 

 

Nacht & Nebel 2026

 

Der ÖAMTC Zweigverein Horn wollte neben der beliebten Rallye Kraut & Rüben etwas Neues machen.

Fantasie haben die Horner wahrlich genug. Gemeinsam mit dem Verein KULT Klassiker WW4 erfand man die Nacht & Nebel Rallye. Mitten im Hochwinter. Mit 30 Meldungen war man ausgebucht. 28 Teams unterzogen sich am 24. Jänner der Tortur, 2 Teams hatten verschlafen - wen wundert das..

Es sollte ein ganz verrücktes Abenteuer für Ingrid und Gerald Schimböck werden:

3:00 Uhr Treffpunkt Diskothek Brooklyn am Stadtrand von Horn.

3:30 Fahrerbesprechung.

4:00 Uhr Start des ersten Fahrzeuges. "

Streckenlänge 180 km.

Schnittprüfungen, einige Timingprüfungen.

Der Winter im Waldviertel war so wie er sein soll: Eis, Schnee, Nebel.

Die Straßen im Waldviertel waren so wie wie sie sein sollen: Eng, glatt, kurvenreich, einsam.

Von der herrlichen Landschaft sah man allerdings wenig. Gerade das was Weit- und Breitstrahler hergaben.

7:40 Sonnenaufgang

8:00.Zielankunft

8:30 Frühstück im Campus Horn.

Ingrid und Gerald Schimböck belegten mit ihrem VW G60 Syncro den hervorragenden 3. Platz

 


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